MODERNE TECHNIKEN DES FAHRZEUGTRACKINGS – PIOTR NOWAK FÜR DAS MAGAZIN FLOTA – Tronik

MODERNE TECHNIKEN DES FAHRZEUGTRACKINGS – PIOTR NOWAK FÜR DAS MAGAZIN FLOTA

Die Entwicklung von EDV-Technologien gibt mehr Möglichkeiten, die Flotte effizient zu verwalten. Zu ihnen gehören u.a. das Tracking der Fahrzeugleistung und Kosten dessen Nutzung, des Treibstoffverbrauchs und des Fahrstils des Fahrers. Jeder Flottenmanager muss Schlüsselbereiche definieren, die er beaufsichtigen möchte und entscheiden, auf welche Art und Weise die Ziele mit der inneren Flottenpolitik der Firma zu verbinden sind. Wenn die Ziele und der Bedarf der jeweiligen Firma schon bekannt sind, können wir entsprechende Instrumente und den Umfang bestimmen, in dem sie genutzt werden. Es ist wichtig, damit die Instrumente und die Software skalierbar sind – so können sie aktuellen Bedürfnissen und den nächsten Herausforderungen gerecht werden, die erst in Zukunft entstehen können. Das System soll auch die Zurverfügungstellung und das Herunterladen von Daten aus anderen Quellen ermöglichen, so dass man sich ein ganzheitliches Bild der Situation der Flotte aufbauen kann. Ein weiteres bedeutendes Element ist die Möglichkeit der Automatisierung der Prozesse, damit die meisten Aufgaben vom System bedient werden, so dass das Engagement des Anwenders möglichst gering bleibt.

Qualität und Menge der Daten

Ein durchdachtes System stützt sich auf Lösungen und Technologien, die verursachen, dass die Daten zu den Anwendern schnell und sicher, sowie in einer zugänglichen Form gelangen. Heutzutage kämpfen wir gegen das Übermaß an Informationen, die wir nicht imstande sind, zu verarbeiten und sich anzueignen, so ist von großer Bedeutung, dass der Manager der Autoflotte Maximum an Inhalt bei Minimum von Eigenarbeit und Zeitaufwand bekommt. In TRONIK haben wir dafür gesorgt, dass die Kunden Daten in Form von präzisen, gut lesbaren Daten und Berichten erhalten, weil die Qualität und Menge der Daten für die Kunden der Flottenbranche eine Schlüsselbedeutung haben. Je größere Flotte die Kunden verwalten, desto größere Unterstützung seitens des Systems in ihrer alltäglichen Arbeit sie bedürfen. Deswegen ist es so wichtig, dass das System die Option einer automatischen Ergänzung von Daten und ihrer Verarbeitung hat, sowie einer automatischen Lieferung der Berichte und Schlussfolgerungen an entsprechende Abnehmer. In Praxis wirkt es beispielsweise so, dass die Informationen über den Fahrstil direkt an die Fahrer, die Daten über die Nutzung der Fahrzeuge zu Privatzwecken an die Buchhaltung und die Berichte über Besuche der Händler in jeweiligen Stellen an ihre Vorgesetzten geschickt werden.

Korrelation mit anderen Systemen

Ein nächstes wichtiges Element ist die Wahl von elastischen Instrumenten und die Automatisierung ihrer Arbeit, sowie die Integration der Daten aus unterschiedlichen Quellen, z.B. der Treibstoffkarten, der Fahrzeuge mit den Buchhaltungs- und finanziellen Informationen usw. Lösungen dieser Art ermöglichen die Automatisierung von den meisten Prozessen, dank denen eine große Flotte einwandfrei und ohne zusätzliche Kosten funktioniert. Falls der Kunde eine maximale Datenmenge braucht, passiert es oft, dass er gleichzeitig einige Systeme nutzt, die in unterschiedlichen Abteilungen der Firma angewendet werden, z.B. die Personalabteilung ist für die Arbeitszeit und die Logistikabteilung für die Kontrolle von Autos und Fahrzeugen verantwortlich. Damit der Kunde zum Schluss der Abrechnungszeit einen bündigen Datenpaket bekommt, der seinen Bedürfnissen gerecht wird, ist die Möglichkeit der Verbindung der Daten aus unterschiedlichen Quellen wichtig. Das System GPS ATRAX wird sehr oft mit Programmen der Flottenverwaltung integriert, z.B. PasCom Flota II, mit finanziellen Buchhaltungssystemen und Transportbörsen, z.B. TimoCom und vielen anderen. In Praxis bedeutet es viel mehr fortgeschrittene Bearbeitungen und Berichte, als diese, die das GPS-System alleine oder aufgrund von Daten aus ASO-Services und den Treibstoffkarten gewinnen und darstellen kann. Eine solche Lösung vereinfacht den Datenfluss in der Firma, weil jede Abteilung ausgewählte, für sie relevante Daten erhält. Der ganze Prozess verläuft automatisch in der Zeit, die von den Managern festgelegt wird.

Der Artikel wurde in der Aprilausgabe des Magazins Flota veröffentlicht

STREFA KLIENTA